Ein persönlicher Jahresrückblick geht noch, oder?

Wir haben inzwischen 2020 und somit das Jahr 2019 erfolgreich abgeschlossen. Ja ok, zwei Wochen sind schon rum, aber trotzdem könnte ich es doch eigentlich wagen einen kleinen Jahresrückblick zu starten? Wenn ich mir meine Bilder des letzten Jahres mal grob ansehe, muss ich doch feststellen das ich eigentlich nicht klagen kann. Es waren zwar nicht ganz so viele Auto und Motorradveranstaltungen wie sonst, trotzdem war ich  recht viel unterwegs und durfte so einiges sehen und fotografieren. Egal ob bei der Streetfotografie, auf den Reisen und Kurztrips, den Konzerten und Festivals die ich besuchen durfte, oder auch bei den Projekten meiner Kunden. Über das ganze Jahr gesehen, kam doch so einiges durch das jeweilige Objektiv auf den Sensor.

Im Januar startete mein Fotojahr auf den Kanaren, mit einem kleinen Abstecher nach Agadir/Marokko. Dann kam ein Wochentrip mit Freunden und Familie auf die wunderschöne Nordseeinsel Ameland und in der geilsten Stadt der Welt, Hamburg, war ich im letzten Jahr auch nicht nur einmal unterwegs. Ob einfach nur so zum abschalten, zum Christopher Street Day oder kurz vor Weihnachten "mal eben" zu Santa Pauli, Hamburg ist immer wieder schön,  jedes mal neu und niemals langweilig.

Oslo, Kopenhagen, Amsterdam, Den Haag und Dortmund dürfen sich ebenfalls in den kleinen Jahresrückblick einreihen, auch wenn ich dort nie länger als ein Tag mit der Kamera unterwegs war.

Zur Mitte des Jahres wollte ich der Idee eines Kunden gerecht werden und habe mir, erstmal provisorisch, ein kleines Studio für die Motorradfotografie eingerichtet, schließlich wächst man ja mit seinen Aufgaben. Dank der Geduld und dem mir entgegengebrachten Vertrauen durch den Kunden, hatte ich dabei genug Zeit zum Probieren und lernen und werde auch in diesem Jahr garantiert noch so einiges auf diesem Gebiet ausprobieren und weiter ausbauen.

Das Highlight des Jahres waren jedoch die Vereinigten Arabischen Emirate, also Dubai, Bahrain, Abu Dhabi und Kathar, wo der lang ersehnter Jahresurlaub hin führte. Nicht nur meinen Geburtstag konnte ich dort feiern, sondern auch meine ersten intensiveren Erfahrungen mit meiner Olympus OMD E-M1 und gemietetem Equipment sammeln. Dazu folgt vielleicht demnächst aber noch ein gesonderter Beitrag.

Rückblickend gab es also im letzten Jahr so manche interessante Herausforderung und sehr viel Futter für den Sensor. Leider muss ich aber auch feststellen das ich zwar relativ viel fotografiert habe, es aber nicht wirklich geschafft habe mich mit den Bildern auseinander zu setzen, bzw. diese zu bearbeiten und erfolgreich zu präsentieren. Es schlummert also noch recht viel Material auf meiner Festplatte und wartet sehnsüchtig darauf gezeigt zu werden.

 

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